Erziehung
29. Dez. 2023
·
9 Minuten Lesezeit

Geschwister: Liebe und Rivalität

Geschrieben von:
Elternseite Team
Elternseite Team
Artikelinfo:

Was Geschwisterbeziehungen besonders macht, wie man Rivalität unter Geschwistern nicht noch zusätzlich schürt und vieles mehr rund um das Thema Bruder und/oder Schwester.

Geschwisterbeziehungen haben für die individuelle Entwicklung eines Menschen eine sehr große Bedeutung. Nach jener zu den Eltern ist die Geschwisterbeziehung eine der wichtigsten Beziehungen. Einen Bruder oder eine Schwester zu haben stellt eine eigene Lebenserfahrung dar und gibt Kindern die Möglichkeit, sich von den Eltern abzugrenzen.

 

Die Geschwisterbeziehung bietet die Möglichkeit, einem Menschen auf gleicher Ebene ohne Machtgefälle begegnen zu können. Je geringer der Altersabstand zwischen den Geschwistern ist, desto gleichberechtigter ist die Beziehung.

Egal, ob es darum geht, wer den Tür-Öffner drücken oder das Computerspiel als Erster ausprobieren darf. Welche Entscheidung auch immer Sie treffen, sie wird unfair erscheinen.

was macht geschwisterbeziehungen so besonders?

  • Die sehr lange zeitliche Ausdehnung, denn die Geschwisterbeziehung ist meistens die längste Beziehung im Leben eines Menschen.

  • Die Schicksalshaftigkeit. Damit ist gemeint, Geschwister bekommt ein Mensch, er kann sie sich nicht aussuchen.

  • Die Untrennbarkeit, das bedeutet Geschwister bleiben Geschwister, selbst wenn sie sich voneinander entfernen oder keinen Kontakt mehr haben.
  • Ein hohes Maß an Intimität, das sich durch das gemeinsame Aufwachsen entwickelt.
  • Eine tief verwurzelte Ambivalenz, also das gleichzeitige Vorhandensein von intensiven positiven Gefühlen (Liebe und Zuneigung) sowie negativen Gefühlen (Ablehnung, Hass).

Insbesondere in der frühen Kindheit ist es Aufgabe der Eltern, eine Beziehung zwischen den Geschwistern zu ermöglichen. In etwa bis zum 16./17. Lebensmonat des jüngeren Kindes sind die Eltern dafür verantwortlich, den Ansprüchen der Kinder gerecht zu werden und damit die Beziehung zwischen den Geschwistern zu regeln. Erst nach dem vollendeten zweiten Lebensjahr des jüngeren Kindes beginnt sich eine eigenständige Geschwisterbeziehung zu etablieren.

 

Die Eltern sind aber während der gesamten Kindheit eine wichtige Einflussgröße, die dafür mitentscheidend ist, ob sich eine positive und vertraute Beziehung ohne vorherrschende Rivalität aufbaut und bestehen bleibt.

Zwei Geschwister ein Baby und ein Kleinkind

Aber auch gesellschaftlich definierte Rollen und Verhaltensregeln sind dafür (mit)verantwortlich, wie Geschwister ihre Beziehung gestalten, wie lange sie gemeinsam in ihren Familien wohnen oder wie sie miteinander umgehen. So sind in alten Stammesgesellschaften traditionelle geschwisterbezogene Verpflichtungen noch verbreitet, wohingegen in den Industrieländern solche Verpflichtungen kaum mehr existieren.

Funktionen von Geschwisterbeziehungen

Wie bereits erwähnt haben Geschwister einen großen Einfluss auf die Entwicklung eines Menschen. Neben dem, dass es für Kinder einfach Spaß macht, Geschwister zu haben, erfüllen Geschwister auch wichtige Funktionen für die Entwicklung des einzelnen Kindes.

Geschwister sind täglich im Kontakt und spielen daher eine wichtige Rolle in ihrer Sozialisation. Geschwister stellen durch die enge und gleichberechtigte Beziehung ein wichtiges Modell und Übungsfeld für zukünftige Beziehungen dar. Mit Geschwistern können soziale Interaktionen erprobt und Konflikte ausgetragen werden. Mit Geschwistern kann man eine Menge streiten und trotzdem versöhnt man sich wieder und hat gemeinsam Spaß. Auch, wenn der Streit zwischen Geschwistern manchmal Nerven aufreibend sein kann, erfüllt dieser eine Funktion. Im Streit zwischen Geschwistern können Grenzen ausgetestet werden, da Geschwisterbeziehungen viel stabiler und unverwüstlicher als jene zu den Freund:innen sind. Das Streiten, Austesten von Grenzen und sich versöhnen sowie entschuldigen sind wichtige Lernprozesse für die Sozialisation.

Es ist wahrscheinlich so, dass Kinder Erfahrungen, die sie mit Geschwistern machen, auf spätere Beziehungen mit Partner:innen, Arbeitskolleg:innen und Freund:innen übertragen. Kinder lernen durch Geschwister, eine Freundschaft und Kameradschaft aufzubauen und wie es ist, für jemanden da zu sein. Im Gegenzug erfahren sie aber auch Unterstützung. 

 

Geschwister geben sich gegenseitig Wärme und Nähe (Intimität, Zuneigung, Freundschaft, Bewunderung). Sie sind aber auch Rival:innen und Konkurrent:innen, streiten und sind dem anderen gegenüber feindselig oder aggressiv. Das entsteht dadurch, dass Geschwister gemeinsam in einer Familie aufwachsen, wodurch sie sich meist sehr nah und vertraut sind. Doch es treten aufgrund der Rolle im Familiensystem auch Gefühle wie Neid, Rivalität, Ablehnung und Aggression auf. 

tipps zur stärkung 

der geschwister-beziehung

Keine Vergleiche

Sätze wie "Deine Schwester ist viel fleißiger in der Schule, nimm dir ein Beispiel." - "Dein Bruder ist noch jünger, aber er kann schon eine Masche binden." schüren Rivalität zusätzlich. Vermitteln Sie, dass jedes Kind für sich ganz besondere Fähigkeiten hat und jede/-r wertvoll ist, so wie sie/er ist. Alle werden mit ihren individuellen Eigenschaften geliebt.

Zuschreibungen vermeiden

Vermeiden Sie Zuschreibungen wie "Du bist der Tollpatsch der Familie." Ermutigen Sie stattdessen Ihr Kind, gerade, wenn es sich in bestimmten Situationen schwer tut. Sprechen Sie Mut zu: "Gib nicht auf, du kannst das schaffen."

ehrlich erklären

Erklären Sie, dass Geschwister nicht immer gleich behandelt werden können. Alleine durch das Alter ergeben sich Unterschiede, beispielsweise hinsichtlich der Schlafenszeit. Es kann hilfreich sein, Vorteile eines jeden Alters aufzuzeigen. Für ältere Geschwister kann es auch bestärkend sein, kleinere Aufgaben zu übernehmen. Jüngere Kinder müssen lernen, Grenzen zu akzeptieren und rücksichtsvoll zu sein, wenn ältere Geschwister mal Zeit für sich brauchen.

exklusivzeit

Jedes Kind sollte Zeit alleine mit den Eltern verbringen können. Es tut Geschwistern gut, wenn es Zeiten gibt, in denen sie die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern oder eines Elternteils bekommen. Geschwister genießen es, wenn es Zeitfenster gibt, in denen sie einen Elternteil exklusiv für sich haben.

Streitkultur

Entwickeln Sie mit Ihrer Familie Regeln für eine positive Streitkultur, wie etwa einander zuhören und ein klares Tabu gegenüber Gewalt. Bei größeren Streits kann es hilfreich sein, diese nachzubesprechen, sobald die Emotionen abgekühlt sind. Dabei hilft es oft, zu üben, sich in den anderen hineinzuversetzen und das aufeinander zugehen zu unterstützen.

soll ich bei streit Eingreifen?

Bei kleineren Streitereien müssen Sie nicht eingreifen, vertrauen Sie, dass der Nachwuchs Konflikte alleine lösen kann. Wenn Sie eingreifen, bleiben Sie unparteiisch und nehmen Sie den Streit ernst. Geben Sie nicht einem Kind die Schuld. Es geht um einen Umgang in der Zukunft, nicht um die Bestrafung des Verhaltens in der Vergangenheit. Versuchen Sie zu vermitteln, indem Sie sich sachlich berichten lassen, was zu dem Streit geführt hat. Alle Meinungen dürfen gelten. Überlegen Sie gemeinsam, wie eine Versöhnung oder auch Wiedergutmachung aussehen kann. Versuchen Sie mit Fragen zu einer Lösung beizutragen. Hier hilft auch oft, nachvollziehbare Abmachungen zu treffen, wie etwa, wer wie lange mit einem bestimmten Spielzeug spielen darf.

Rivalität unter Geschwistern

Natürliche Prozesse unterstützen

Ein bisschen Rivalität unter Geschwistern ist normal, auch wenn es herausfordernd ist, täglich damit umzugehen. Die gute Nachricht ist, der Nachwuchs lernt und übt in diesen Auseinandersetzungen. U.a. wird auch trainiert, wie man seine Bedürfnisse durchsetzen und seine Gefühle ausleben kann.

 

Eine Strategie, die Geschwister oft ganz automatisch wählen, um Streit und Konkurrenz in der Familie zu vermeiden, ist, dass sich jedes Kind ganz eigene, spezielle Interessen und Hobbys wählt. Dadurch entwickeln sie eigene Fähigkeiten, individuelle Eigenschaften und Vorlieben, um sich voneinander abzuheben und so möglichst wenig miteinander in Konkurrenz treten zu müssen. Andererseits können sie aber auch an den Erfahrungen und Identifizierungen des anderen teilhaben. Das Erkennen von Verschiedenheit und Gemeinsamkeit sowie der Wechsel von Abgrenzung und Nähe tragen dazu bei, herauszufinden, wer man selbst ist. Das heißt, Geschwister tragen auch zur Identitätsbildung bei.

 

Darum ist es wichtig, Geschwister nicht nur dazu anzuhalten, zu teilen und Zeit gemeinsam zu verbringen, sondern auch jedem Kind in der Familie seinen Raum zu geben. Das kann eine ganz private Rückzugsmöglichkeit sein oder eine Freizeitaktivität, die ein Kind für sich alleine hat. Raum zur Abgrenzung erhält ein Kind beispielsweise auch dann, wenn es Besuch von einer/m Freund:in hat und es in Ordnung ist, die Geschwister nicht mitspielen lassen zu müssen. Auch wenn Geschwister zusammengehören, ist trotzdem jedes Kind eine eigene Person. Neben den Gemeinsamkeiten, die Geschwister haben, sind auch ihre Unterschiede wichtig. Darum ist es zu empfehlen, beides seinen Platz haben zu lassen.

muss ich geschwister gleich behandeln?

Die Unterschiedlichkeit von Geschwistern anzuerkennen und zu sehen, bedeutet darüber hinaus, die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Kindes zu erkennen. Häufig sind Eltern bemüht, Geschwister vollkommen gleich zu behandeln, doch vor dem Hintergrund, dass jedes Kind etwas anderes braucht, ist das nicht notwendig und auch nicht möglich. Auch die Erwartung an sich selbst, zwei Menschen vollkommen gleich zu behandeln, ist ziemlich schwer zu erfüllen. Beschwert sich eines Ihrer Kinder, dass das Geschwisterkind bevorzugt wird, dann erkunden Sie oder fragen einfach direkt nach, was es sich denn gewünscht hätte. Es geht darum, jedem Geschwisterkind das zu geben, was es aufgrund seiner Persönlichkeit, seiner Fähigkeiten und seiner Lebenslage braucht. Empfehlenswert ist eine individualisierte Behandlung der Geschwister, ohne sie zu vergleichen.

 

Manchmal ist eine unterschiedliche Behandlung notwendig, etwa aufgrund des Alters. Zum Beispiel braucht ein vierjähriges Kind mehr Schlaf als ein achtjähriges. Darum wird das jüngere Kind vermutlich auch früher ins Bett gehen müssen. Sollte es dadurch zu Konflikten kommen, dann erklären Sie Ihrem Kind den Grund für die Ungleichbehandlung, so dass der Entschluss der Eltern nachvollziehbar ist. Ein Kind findet die Entscheidung der Eltern dann möglicherweise immer noch nicht gut, aber zumindest weiß es, warum die Eltern diese Entscheidung treffen. Das Kind lernt, dass Eltern nicht willkürlich eine Entscheidung treffen, um ein Geschwisterkind zu bevorzugen, sondern, dass es einen Grund gibt für das elterliche Verhalten. Ist es Geschwistern unklar, warum sie von den Eltern unterschiedlich behandelt werden, kann es zu vermehrter Konkurrenz und Aggression zwischen den Geschwistern kommen.

 

Zu diesen Aspekten kommt hinzu, dass es tatsächlich so ist, dass jedes Geschwisterkind zu jedem Elternteil eine andere Beziehung hat. Vermutlich gibt es zumindest Situationen, in denen Sie eines Ihrer Kinder bevorzugen. Es ist auch natürlich, dass es zeitlich begrenzte Phasen gibt, in denen Sie mit einem Ihrer Kinder weniger gut zurechtkommen oder sich weniger verbunden fühlen. Bemerken Sie aber, dass diese Phasen sehr ausgedehnt sind, sollten Sie entgegenwirken. Wichtig ist, dass Sie sich selbst immer wieder ehrlich fragen: Steht mir ein Kind näher als die anderen und, wenn ja, warum? Habe ich eines der Kinder in letzter Zeit weniger beachtet? Wenn Ihnen dabei eine Ungleichbehandlung auffällt, können Sie gezielt gegensteuern. Sollte die Beziehung zu einem Ihrer Kinder sehr belastet sein, gibt es die Möglichkeit, sich professionelle Hilfe oder Beratung zu suchen. Es macht sie zu keinem schlechten Elternteil, wenn Sie so empfinden. Trauen Sie sich, es anzusprechen!

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