Büchertipps
02. Apr. 2021
·
10 Minuten Lesezeit

Bücher zum Thema Trauer und Tod

Ein Beitrag von:
Katharina Wurnig
Katharina Wurnig
Artikelinfo:

Bücher sind ein guter Gesprächseinstieg in verschiedene Themen. Die Elternseite veröffentlicht regelmäßig Büchertipps zu einem bestimmten Thema im Zusammenarbeit mit Buchhandlungen in ganz Österreich. Diesmal: „Trauer und Tod“ mit Literaturempfehlungen der Buchhandlung Plautz in Gleisdorf.

Über die BUCHHANDLUNG PLAUTZ

Hallo, mein Name ist Petra Schaller und ich bin seit mehr als 20 Jahren Buchhändlerin in einer sehr feinen, gut sortierten Buchhandlung in Gleisdorf in der Steiermark.

 

In meinem Beruf habe ich immer wieder mit Menschen zu tun, die eine geliebte Person verloren haben und Rat suchen oder jemanden mit einem Buch bei ihrem Trauerprozess unterstützen möchten. Da erfordert es doch einiges an Fingerspitzengefühl, genau das Richtige zu finden. Denn Trauer hat so viele Facetten und die Menschen gehen oft sehr unterschiedlich damit um. Und glaubt mir, es ist ganz einfach gerade „das Falsche zu sagen“, wenn jemand sehr verletzlich ist.

 

Zum Glück gibt es so viele gute Bücher zu diesem Thema!

 

Mein persönlicher Hintergrund: Meine Kinder waren 10 und 7 Jahre alt, als sie ihren Vater verloren haben, er ist an Krebs gestorben. Aus dieser eigenen Erfahrung weiß ich, wie wichtig und vor allem heilsam das richtige Buch als Begleiter sein kann. Ja, und meist erleichtert es den Einstieg über das zu reden, für das es kaum Worte gibt. Gemeinsam lesen, nah sein und gemeinsam traurig sein, mit dem Wissen, dass alles auch wieder besser wird.

 

Die Buchhandlung Plautz hat auch einen Online-Shop und liefert innerhalb Österreichs versandkostenfrei

UNSERE empfehlungen

Die Auswahl der Buchtipps zu den Themen Trauer und Tod erfolgte gemeinsam mit Rainbows. Rainbows hilft Kindern und Jugendlichen in stürmischen Zeiten – bei Trennung, Scheidung oder Tod naher Bezugspersonen.

 

Vielen Dank an Dagmar Bojdunyk-Rack für die Unterstützung zur Entstehung dieses Beitrags!

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Dagmar Geisler:

 

Was mach ich nur mit meiner Trauer?

 

Loewe Verlag; 32 Seiten; 5-7 Jahre

Warst du auch schon mal traurig? Ja, es gibt genug Gründe traurig zu sein. Und wie fühlt es sich an: wie Bauchweh oder so ein Kältegefühl oder möchtest du am liebsten nur schreien?

 

Auf jeden Fall gibt es viele Arten, traurig zu sein. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch.

 

Ein besonderer Grund, der einen Kummer macht, ist, wenn man jemand verliert, den man lieb hat. Aber irgendwann kommt für jeden der Moment zu gehen. So war es auch bei Maries Uroma…

 

Sehr einfühlsam und anschaulich erklärt die Autorin für Kinder ab 5 Jahren die verschiedenen Facetten des Traurigseins. Und auch wenn es scheint, dass es keinen Ausweg aus dem Schmerz gibt, kommt immer der Moment, an dem man wieder anfängt, sich über die schönen Dinge zu freuen.

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Silvia Fernández,

David Fernández,

Mercè López:

 

Und danach. Gedanken über das große Jenseits

 

Verlag Bohem Press; 54 Seiten; ab 6 Jahren

Im Zirkus Galaxie riskieren die Artisten täglich ihr Leben bei den tollkühnen Kunststücken. Gerade deshalb diskutieren sie auch immer wieder über den Tod. Denn was kommt danach?

 

Ein Buch über Möglichkeiten und Vermutungen über das, was nach dem Tod sein könnte.

 

„Und Fatima, die Wüstenzauberin, denkt, dass uns im Jenseits der Garten Eden erwartet: eine Oase mit unzählbarem Vergnügen, Flüssen aus Milch und Honig und den vorzüglichen Speisen.“

 

Hieronymus, der jonglierende Kojote, meint, dass wir uns nach dem Tod in Geister verwandeln und mit den Lebenden über die vier Elemente – Luft, Wasser, Feuer und Erde- kommunizieren können.“

 

„Und Frieda, die Trapezkönigin, sagt, dass wir nach dem Tod… in unseren Werken und in den Erinnerungen anderer weiterleben.“

 

Ein anspruchsvolles Bilderbuch mit wunderschönen, eher abstrakten Illustrationen, das ich nur empfehlen kann.

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Soheyla Sadr:

Anne und Pfirsich. Wenn der Himmel leuchtet

 

Paulinus Verlag; 64 Seiten

 

Oma Pfirsich hinterlässt ihrer Enkeltochter Anne ein kleines Büchlein zum Abschied. Erinnerungen an die vielen, schönen Momente, die sie gemeinsam erlebt haben, tröstliche Gedanken und Mut machende Worte.

 

Weißt du noch, Anne,

als der Winter so lang war,

so dunkel und eisig –

alle Sonnenkraft war aufgebraucht.

Eines Morgens,

es war fast noch Nacht,

wachten wir beide auf.

Da sang eine Amsel, die erste Amsel.

Wir lauschten,

und langsam taute die Kälte in uns.

 

Wunderschön, poetisch, nachdenklich – ein leises, einfühlsames Trostbuch. Für kleine und große Menschen, aber eigentlich ab 6 – 10 Jahre.

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Maria Farm:

 

Wie lange dauert Traurigsein? Für alle, die jemanden verloren haben

 

Oetinger Verlag; 128 Seiten; 9-12 Jahre

Unsere Trauer ist gestreift. An manchen Tagen geht es dir besser. Es gibt Augenblicke, da kannst du lachen, mit deinen Freunden zusammen sein und das Gefühl haben, das Leben sei fast wieder so wie immer. Und danach kommt wieder dieses bedrückende Gefühl, die Schwere vielleicht auch Kälte. Wie ein Zebra gestreift – die dunklen und die hellen Zeiten – beide haben Platz.

 

Gefühle, Fragen, Reaktionen… so viel Ungereimtes stürzt da plötzlich auf uns ein. Wie damit umgehen?

 

Dieses Buch ist einfach toll und wertvoll. Es wendet sich an Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren, die jemanden verloren haben. Und es scheut nicht davor zurück auch heikle Themen, wie beispielsweise Suizid oder die Frage nach Gerechtigkeit ganz direkt anzusprechen.

 

Feinfühlig und realistisch geschrieben erkennt man das große Wissen der Autorin und Psychologin. Es macht Mut und hilft und begleitet durch alle Trauerphasen.

 

Ach ja: Und wann ist die Trauer eigentlich vorbei? Oder wird es überhaupt nie mehr besser?

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Ayse Bosse, Andreas Klammt:

Einfach so weg:  Dein Buch fürs Abschiednehmen, Loslassen und Festhalten

 

Carlsen Verlag; 169 Seiten; ab 12 Jahren

Ja, das ist dein ganz persönliches Buch, voller Musik, Geschichten, Rezepten und viel Platz für deine Gedanken – denn Abschiednehmen und Loslassen braucht meist Unterstützung. Was ist Trauer, es ist auf jeden Fall ein ganz persönlicher Prozess, den man nicht verallgemeinern kann. Und denk daran, beim Trauern ist alles erlaubt, in deinem geschützten Raum und Rahmen, den dieses Buch dir geben kann.

 

„Einfach weg, einfach so weg! Immer da und dann nicht mehr…!“ Wie fühlt sich dein Vermissen an, wie deine Wut, deine Angst… deine Einsamkeit?

 

Reden ist wichtig, die Dinge beim Namen nennen…tot, der Tod…es tut weh...ich mag nicht mehr…

 

Aber manchmal ist man sprachlos, da hilft dann vielleicht die Kreativität, das Malen, das Singen, das Schreiben. Probier einfach aus was dir guttut. Alles, was dir hilft und nicht schadet, ist gut.

 

Und ja, vergiss nicht zu lachen.

 

Ein wunderbares Buch, mit Jugendlichen für Jugendliche konzipiert. Eigens dafür wurde auch ein Song komponiert „Einfach so weg“ von Bosse, Prinz Pi und Stefanie Kloß (Silbermond) zum kostenlosen Download.

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Tita Kern,

Nicole Rinder,

Florian Rauch:

 

Wie Kinder trauern. Ein Buch zum Verstehen und Begleiten

 

Kösel Verlag; 192 Seiten; für Erwachsene

 

Wenn ein Mensch, den man gekannt und vielleicht sogar geliebt hat stirbt, ist das ein sehr einschneidendes Ereignis, wenn nicht gar ein Schockerlebnis. Wir Erwachsene, die wir ja auch trauern, auf so viel verschiedene Art und Weise, sind selbst oft ratlos und überfordert mit der Situation. Kinder aber brauchen gerade jetzt eine ganz besondere Unterstützung, einen sehr einfühlsamen und achtsamen Umgang von Bezugspersonen. Denn Kinder vor der Erfahrung der Trauer beschützen oder abschirmen zu wollen, ist meist kein ratsamer Weg.

 

Wie trauern Kinder und wie helfen wir ihnen am besten, mit ihren Gefühlen umzugehen? Wie bindet man die Kleinen in die Rituale ein, ohne sie zu verschrecken und wie schaffen es die Großen selbst zu trauern und die Kinder in ihrem Prozess zu unterstützten und ihnen Halt zu geben. Die richtigen Worte zu finden ist nicht immer leicht, aber das richtige Abschiednehmen kann schließlich zu einem sehr heilsamen und verbindenden Prozess werden.

 

Ein wichtiges Buch, ein ausgezeichneter Ratgeber.

 

Man merkt, dass hier Fachleute am Werk waren, die sich intensiv mit Kindertrauer und ihren Folgen auseinandergesetzt haben.

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Hilfe, mein Kind ist in der Pubertät

Wussten Sie, dass das Gehirn in der Pubertät einer Großbaustelle gleicht? Es ist normal, dass die Hormonumstellung und die körperliche Veränderung auch die Stimmung beeinflussen. Wir möchten Ihnen ein paar Tipps mitgeben, wie Sie einen kühlen Kopf bewahren, auch wenn die Belastung hoch ist.

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2.4. ist Weltkinderbuchtag: Das sind unsere Buchtipps

Die Elternseite.at startet am internationalen Kinderbuchtag mit einer neuen Serie: Wir wollen in regelmäßigen Abständen Bücher für  Kinder und Jugendliche vorstellen. Bücher und das gemeinsame Lesen können ein guter Gesprächseinstieg sein. Für die Auswahl der Bücher arbeiten wir mit Buchhändler*innen in ganz Österreich zusammen. 

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Nach § 95 Abs. 1a AußStrG müssen sich beide Elternteile vor einvernehmlichen Scheidungen verpflichtend darüber informieren, was ihre Trennung für ein Kind bedeuten kann. Warum Beratung sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Anbieter auswählen, haben wir für Sie zusammengefasst.

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Bei einer Trennung mit Kindern muss auch die Entscheidung für ein Betreuungsmodell getroffen werden: Doppelresidenz, Nestmodelll, Residenzmodell? Untersuchungen zeigen, dass Stabilität und Geborgenheit von Kindern nach der Trennung als emotionale und nicht als geografische Größe zu verstehen sind.

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Wenn sich Eltern trennen... mit Kindern im Teenager-Alter

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Ein Kind muss auf die Trennung reagieren, seine Reaktionen sind gesund, normal und wichtig! Auch wenn jede Trennung indiviudell anders erlebt wird, gibt es doch alterstypische Reaktionen. Wir gehen auf die Gruppe der 6-10-jährigen Kinder ein und was Eltern rund um die Trennung tun können, um die Situation für den Nachwuchs zu erleichtern.

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5 Fragen an... fit4internet zur "Kinder-Sicherheit in der digitalen Welt"

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5 Fragen an... den Verein Dialog Suchthilfe

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5 Fragen an... Frauen beraten Frauen

Frauen* beraten Frauen* bietet psychosoziale, juristische und Gesundheitsberatung, Psychotherapie, Gesprächsgruppen uvm. mehr für Frauen an; telefonisch, persönlich oder per E-Mail.

 

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Warum der Frauentag für Väter und Mütter wichtig ist

Am 8. März ist Frauentag. Frauen, insbesondere Mütter, leisten mehr Care-Arbeit und tragen den Metal Load. Unsere ganze Gesellschaft muss umdenken. Trotzdem: Wir haben ein paar Denkanstöße und Tipps, was man im Kleinen tun kann. Frauen genauso wie Männer.

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Die ersten warmen Sonnenstrahlen kündigen den Frühling an - oft der Zeitpunkt, wo Familien loslegen, um den Sommer zu planen. Im Moment ist das nicht so einfach, das Abwarten und die Ungewissheit nervt. Wir haben 5 Ideen, was Sie tun können, um den Umständen entsprechend positiv nach vorne blicken können!

 

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Nun geht es in der Schule los mit dem neuen Corona-Selbsttest für die Nase. Er soll so "leicht wie Nase bohren" sein. Ein Volksschüler hat es für uns ausprobiert - hier der Erfahrungsbericht und Tipps, wie man besonders ängstliche Kinder vorab vorbereiten kann.

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Beim Grooming erschleichen sich (meist männliche) Erwachsene das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel der sexuellen Belästigung bis hin zum sexuellen Missbrauch. Lesen Sie hier, wie Aufklärung und klare Regeln helfen können, Ihr Kind zu schützen. 

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