Sexualität
28. Mai 2021
·
15 Minuten Lesezeit

Aufklärung von Anfang an: Wie rede ich mit kleinen Kindern über Sexualität?

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Alles klar?! Ein digitales Aufklärungsprojekt
Alles klar?! Ein digitales Aufklärungsprojekt
Artikelinfo:

Kinder sind von klein an sexuelle Wesen und nehmen Lust wahr. Kindliche Sexualität ist aber ganz anders als die von Erwachsenen. Wie Eltern Ihre Kinder von 0-6 Jahren in der sexuellen Entwicklung unterstützen und begleiten können.

Eltern haben viele Aufgaben. Es ist wichtig, dass Eltern auch wichtige Ansprechpartner*innen sind, wenn es um das Thema Aufklärung geht. Oft ist das für Eltern gar nicht so leicht. Manchen ist es unangenehm, wenn sich (kleine) Kinder mit Fragen rund um ihre Geschlechtsteile oder Empfindungen an sie wenden. Wie damit umgehen?

Was Eltern wissen sollten

Kinder sind von klein an sexuelle Wesen. Sie nehmen auch von klein an Lust wahr. Sie wollen ihren Körper erkunden, sich selbst und ihre Geschlechtsorgane kennen lernen. Dies ist eine wichtige Entwicklungsebene für Kinder. Eltern sollten das respektieren und unterstützen.1

 

Kinder leben im Moment. Sie berühren sich, wenn sie es als angenehm empfinden (z.B. durch Anspannung und Entspannung, später dann Schaukeln oder sich einen Stock zwischen die Beine zu klemmen). Dies tun Kinder, weil es ein gutes Gefühl erzeugt und weil sie so ihren Körper wahrnehmen lernen.1,2

 

Die kindliche Sexualität hat aber nichts mit der Sexualität der Erwachsenen zu tun. Soziale Regeln werden erst im Laufe der Zeit erlernt. Kinder können noch nicht einschätzen, in welchen Situationen Berührungen passend sind und wann nicht.1

Reflexionsfrage:
Welche Erinnerungen habe ich an meine frühe Kindheit?
Reflexionsfrage:

Sind mir manche Fragen oder Verhaltensweisen von meinem Kind unangenehm? 

Reflexionsfrage:

Wie kann ich meine Grenzen wahrnehmen und mein Kind trotzdem gut unterstützen?

ÜBER DIE REFLEXIONSFRAGEN

Sicher sind Ihnen schon unsere Reflexionsfragen aufgefallen. Wir wollen Sie mit den Fragen einladen, über Ihre eigenen Erfahrungen und Gefühle nachzudenken. So können Sie die Situation Ihres Kindes besser verstehen. Aber auch eigene, vielleicht einschränkende, Einstellungen und Haltungen hinterfragen. 

 

Bereiten Sie sich für die Übungen einen Stift und Papier vor. Wählen Sie einen ruhigen Moment an einem Ort, wo Sie sich ungestört fühlen. Nehmen Sie einen tiefen Atemzug und schreiben Sie Ihre Gedanken zu den von uns gestellten Fragen für sich selbst auf.

Wichtig: Prävention vor sexuellem Missbrauch

Kinder, die von Anfang an, gut in ihrer sexuellen Entwicklung begleitet werden, können auch leichter sexuelle Übergriffe erkennen und benennen. Sie sind dadurch besser geschützt.

 

Für Kinder ist es wichtig, ein positives Gefühl für ihren eigenen Körper zu entwickeln. Wichtig ist hierfür, dass Kinder sich selbst gut und auf vielfältige Weise spüren und dabei in ihrer Wahrnehmung bestärkt und ernst genommen werden. Dadurch können sie ein positives Körpergefühl entwickeln.1 Außerdem fällt es ihnen dadurch leichter, zu erkennen, was sie mögen und was nicht und das auch zu sagen. Dies ist wichtig für die Prävention von sexueller Gewalt: Was ich mag, schütze ich.2

Drei Kinder sitzen nebeneinander in einem Bett
Reflexionsfrage:

Was hat mir als Kind Lustgefühle bereitet?

Reflexionsfrage:

Habe ich Raum bekommen, um meinen Empfindungen nachgehen zu können?

Mein Kind berührt seinen Penis, seine Vulva. Wie gehe ich damit um?

Eltern und Bezugspersonen tun sich oftmals schwer damit, wenn sie merken, dass kleine Kinder ihre Geschlechtsorgane oder die von anderen Kindern berühren. Vorweg: Es ist wichtig, dass Eltern und z.B. Pädagog*innen wertende Bemerkungen vermeiden. Aber es gibt selbstverständlich Situationen, wo es nicht passend ist, wenn das Kind die Hand in der Hose hat – z.B. im Supermarkt oder in der U-Bahn.1

 

Doch statt zu sagen: „Geh pfui, gib die Hand aus der Hose“ oder „Sowas macht man nicht. Genierst du dich nicht“ sollten Sie versuchen, die Situation zu entschärfen. Wie, zeigen wir ihnen anhand der folgenden zwei Situationen.1

 

Und: Denken Sie daran, dass Kinder eben im Hier und Jetzt leben und Regeln erst erlernt werden müssen. Ein Prozess, bei dem Sie Ihr Kind gut unterstützen können.1

Situation entschärfen

ohne abzuwerten! Vermeiden Sie, zu moralisieren.

  • In der Öffentlichkeit unterwegs
    Sie sind mit Ihrem Kinder in der U-Bahn unterwegs und ihr Kind hat die Hand in der Hose und berührt sein Geschlechtsorgan. Wie reagieren? Erinnern Sie sich: Kinder sind im Hier und Jetzt. So könnten Sie es beispielsweise aus der Situation holen, indem Sie sagen: „Schau, magst du einen Apfel“ oder „Kannst du mir bitte schnell meine Tasche/Handschuh…etc halten“. So können Sie die Situation entschärfen, ohne Ihr Kind abzuwerten oder peinlich zu berühren.1
  • Im Kindergarten
    Im Morgenkreis haben zwei Kinder ihre Hände in der Hose. Wie kann  die Situation entschärft werden, ohne abzuwerten? Eine Möglichkeit wäre, wenn die Pädagog*innen sagen: „So, jetzt klatschen wir mal alle in die Hände“. Die Kinder tun dies, sind sofort wieder in einer anderen Situation und wurden nicht abgewertet oder peinlich berührt (a la: „Paul, jetzt hast du schon wieder die Hand in der Hose, das macht man nicht“).1

Doktorspiele und wichtige Rahmenbedingunen

Wie reagieren, wenn Kinder sexuellen Empfindungen nachgehen? Kinder brauchen Raum zum Erkunden. Sie brauchen aber auch geeignete Rahmenbedingungen. Es ist ok, wenn Ihr Kind mal alleine auf der Toilette oder im Zimmer mit Freund*innen verschwindet. Beobachten Sie, ob es Situationen gibt – insbesondere mit anderen Kindern – die Ihrem Kind vielleicht unangenehm sind. Sie kennen Ihr Kind am besten und merken, wenn im Laufe des Tages etwas passiert ist, was nicht gepasst hat. Unterstützen Sie es dann, ohne zu bewerten oder abzuwerten.1

Vulva oder Vagina?

Vulva ist das äußere, sichtbare Genital: Venushügel, Klitoris, Vulvalippen, Scheidenöffnung.

 

Vagina (Scheide) ist die Verbindung von Vulva zur Gebärmutter (nicht sichtbar).

Tipp

Wenn es um das Berühren von Geschlechtsorganen von anderen Kindern geht, dann sind Mädchen und Mädchen, Buben und Buben und Mädchen und Buben gleichermaßen interessant.1 Sie können Ihr Kind unterstützen, wenn Sie wertende Bemerkungen vermeiden. So sind Mädchen und Bub nicht automatisch ein „süßes Pärchen“ und 2 Buben „gute Buddies“. Für Kinder in diesem Alter stehen Geschlecht, Sexualität und Liebe noch in keinen Zusammenhang.  Kindern ist es egal, wer wen liebt. Die Sichtweise, dass eine Frau einen Mann beziehungsweise ein Mann eine Frau lieben muss, ist anerzogen.3

Tipp

Machen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Dinge, die Ihnen gefallen - unabhängig von Rollenstereotypen. Sie sind ein Vorbild für Ihr Kind in Bezug auf Rollenbilder. Kinder entwickeln im Alter bis 6 Jahre schon ein erstes Geschlechtsgefühl. Sie lernen, dass es Farben und typische Spielsachen für Burschen und Mädchen gibt. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, dass es vielfältig und unabhängig von typischen Geschlechtszuschreibungen ausprobieren kann, was ihm Spaß macht! Bei Burschen ist das manchmal noch schwerer als bei Mädchen, aber es ist völlig okay, wenn Ihr Sohn z.B. Eiskunstlaufen möchte.3

Reflexionsfrage:

Was ist für mich typisch weiblich/männlich?

Körperteile benennen

Wichtig ist, dass Eltern von Anfang an alle Körperteile benennen. So wie Kinder lernen, was der Fuß und die Zehen sind, so müssen auch die Geschlechtsteile benannt werden: Vulva, Vagina, Klitoris, Penis, Eichel, Hoden.. Dies trägt zu einer Normalisierung bei und zeigt, dass auch diese Körperteile wichtig sind.1

 

Es ist wichtig, dass Kinder lernen, "Nein" zu sagen. Aber dies setzt voraus, dass man sich spürt. Kinder müssen auch lernen, "Ja" zu sagen. Ja, zu Berührungen, die sie schön finden. Nur so können sie dann auch nein sagen.1,2

JA + NEIn

sagen!

Lust-empfinden lernen

Die Entwicklung von Lustempfindungen verläuft auf körperlicher, neuropsychologischer, kognitiver und auch emotionaler Ebene. Die körperliche ist für kleine Kinder die wichtigste. Die kognitive insofern, als dass es wichtig ist, dass Kinder all ihre Körperteile benennen können. Auf der emotionalen Ebene ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind mit all seinen Emotionen und Wahrnehmungen ernst nehmen und dabei unterstützen, mit schwierigen Gefühlen wie Wut und Frust umzugehen, ohne ihm diese Emotionen abzusprechen.1

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Kindliche Sexualität - ganz anders als die von Erwachsenen

Viel zu oft denken wir bei Aufklärung und Sexualität an die Sexualität von Erwachsenen (Sex haben etc.). Aber: Es gibt wichtige Unterschiede. Der wichtigste Unterschied ist, dass kindliche Sexualität im hier und jetzt stattfindet. Es geht darum, den eigenen Körper lustvoll zu erforschen. Kinder gehen angenehmen Empfindungen, die gerade da sind nach. Kinder sind spontan und neugierig, sie haben noch keine vorgefertigten Skripten. Beispiel: Ein Kind berührt sich gerade, sieht dann aber einen Ball und läuft diesem ganz einfach nach und spielt Ball.2 ,3 Bei Erwachsenen ist Sexualität aus dem Moment herausgelöst und anders kognitiv eingebettet.1

4 bereiche der sexuellen entwicklung

  • Bedürfnisse: Hier lernt das Kind, wie mit den eigenen Bedürfnissen umgegangen wird.

  • Körper: Bezieht sich darauf, ob das Kind seinen Körper mag und wie es mit diesem umgeht.

  • Beziehungsgeschichte von Menschen: Hier stellen sich Fragen wie: Fühle ich mich geliebt? Wertgeschätzt und selbstwirksam?

  • Geschlechtlichkeit: Wie werde ich mit meinem Geschlecht wahrgenommen? Werde ich gemocht?2

Tipp

Was tun, wenn mein Kind mein Geschlechtsteil berührt?

 

Viele Eltern baden mit ihren Kindern und es kommt durchaus vor, dass ein Kind die Geschlechtsteile der Eltern berührt. Es ist ganz normal, dass kleine Kinder Interesse an erwachsenen Genitalien haben. Als Erwachsener müssen Sie diese Situation sofort verändern und aus der Situation gehen. Kindliche und erwachsene Sexualität passen nicht zusammen. Sie als Erwachsener haben die volle Verantwortung und müssen handeln. Auch hier, ohne abzuwerten.1

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Tipps für die SEXUALerziehung

6 Dinge, die sich Eltern in Erinnerung behalten sollten.

Sag' es!
Benennen Sie von Geburt an Geschlechtsteile.

Das kann zum Beispiel beim Wickeln oder beim Baden sein. Ein Kind hat nicht nur Mund, Bauch und Beine, sondern auch einen Penis und eine Vulva.

Fragen & Antworten
Kinder sind neugierig und wollen vieles wissen.

Gehen Sie auf die Fragen ihrer Kinder ein. Fragen zur sexuellen Entwicklung sind für Kinder genauso wie die Frage, warum Dinosaurier ausgestorben sind oder der Himmel blau ist.

Selbstreflexion
Was denken Sie?

Überlegen Sie immer wieder einmal in Ruhe, welche Situationen oder Themen in Verbindung mit Sexualität Ihnen schwer fallen. Wie können Sie  einerseits Ihre Grenzen respektieren, ihr Kind aber totzdem gut informieren?

Lust am Körper
Den eigenen Körper positiv erleben

Ermöglichen Sie Ihrem Kind lustvolle Körpererfahrungen, Bewegungen, Spiele, (laufen, schaukeln, klettern, Trampolin springen...).

Kein abwerten
Vermeiden Sie, dass sich Ihr Kind schämt.

Bewerten Sie nicht. Sie können soziale Regeln in Zusammenhang mit Sexualität vermitteln, ohne abzuwerten

Bücher
Besorgen Sie für Ihr Kind Bücher.

Stellen Sie Ihrem Kind Bücher zur Verfügung, die sich um das Thema Körper drehen und die es sich jederzeit anschauen kann. 

Wie stärke ich mein Kind?

Indem Sie Ihr Kind seine eigenen Empfindungen erleben lassen und Ihr Kind emotional in seinen eigenen Erfahrungen stärken. Normalisieren Sie das Sprechen über Sexualität, werten Sie Ihr Kind nicht ab, wenn es sich selbst berührt, sondern schaffen Sie passende Rahmenbedingungen. Helfen Sie Ihrem Kind, zu lernen, Gefühle und Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken.1

 

Wichtig: Es wird Ihnen nicht immer gleich von Anfang an leicht fallen, mit allen Situationen umzugehen. Beginnen Sie mit kleineren „Übungen“. Auch kleine Veränderungen können schon etwas bewirken. Führen Sie sich immer wieder die Reflexionsfragen vor Augen, lesen Sie die Tipps und versuchen Sie möglichst viel in Ihrem Familienalltag anzuwenden.

Bedürfnisse & Grenzen 

wahrnehmen

Reflexionsfrage

Welche kleinen Veränderungen kann ich im Alltag konkret einbauen, um mein Kind zu stärken?

Tipp

Wie gehe ich damit um, wenn meine Tochter sagt, dass sie ihre Freundin heiraten möchte? Oder, wenn mein Sohn sagt, dass er später einmal seinen Freund heiraten will?

 

Für Kinder spielt es keine Rolle, welche Person mit welchem Geschlecht es liebt. Im Kindergarten kommen Kinder mit vielen verschiedenen Lebens- und Liebesformen in Berührung. Möglicherweise ist es eine Phase, in der Ihr Kind das möchte, vielleicht behält Ihr Kind diese sexuelle Orientierung auch bei. Ganz egal, was auf Ihr Kind zutrifft – Nehmen Sie Ihr Kind in seinen Wünschen und Bedürfnissen ernst und unterstützen Sie es dabei!3

 

Hintergrundinfo: Homosexualität ist wie Heterosexualität und Bisexualität eine Form der sexuellen Orientierung. Eine sexuelle Orientierung ist nicht von einer bestimmten Erziehung abhängig und kann daher weder an- noch aberzogen werden.3

TIpp

Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind sagt, dass es ein anderes Geschlecht haben möchte?

 

Äußert Ihr Kind, dass es lieber ein anderes, als das in der Geburtsurkunde eingetragene Geschlecht haben möchte, ist das für viele Eltern eine große Verunsicherung. Darum kann es hilfreich sein, wenn Sie sich in so einer Situation selbst Hilfe suchen. Bei manchen Kindern besteht dieser Wunsch nur temporär, bei anderen bleibt dieser Wunsch bestehen: das nennt man transident. Für Ihr Kind ist es jedenfalls wichtig, dass Sie hinter ihm stehen und es ernst nehmen! Erlauben Sie ihm zB. Kleidung, Frisur oder Vornamen selbst zu wählen. Außerdem kann es sinnvoll sein, Kindergartenpädagog*innen darüber zu informieren. So können auch diese entsprechend auf Ihr Kind eingehen. Bilderbücher, die dieses Thema aufgreifen, können helfen, mit Ihrem Kind ins Gespräch kommen.3

 

Gut zu wissen: Die meisten Menschen werden als Mädchen oder Buben geboren, manche ein bisschen "dazwischen", das heißt mit Anteilen beider Geschlechter. Das nennt man Intergeschlecht oder Variationen der Geschlechtsmerkmale.3

 

Danke!

Wir danken den folgenden Expert*innen für ihren fachlichen Input.

 

1 Mag. Wolfgang Kostenwein, österreichisches Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie

 

2 Mag.a Michaela Urabl, Lil* Zentrum für sexuelle Bildung, Kommunikations- und Gesundheitsförderung

 

3 Natascha Diekmann, MA und Mag.a Gabriele Rothuber, Fachstelle Selbstbewusst

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Dieser Artikel ist Teil des digitalen Aufklärungsprojekts "Alles klar?!" in Kooperation mit Hil-Foundation.

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